da Seedstudio nun den HC165 in die Liste der Bautteile aufnehmen wird, kann man nun endlich ne SMD-Platine damit löten lassen.
Wenn alles klappt dann wird die kleine Platine ( 3,3cmx5cm) (6 mal DINx4 passen auf 10x10 cm) mit aufgelöteten SOIC und SMD-Wiederständen geliefert und man muss nur die Header auflöten.
Hätte evt jemand Interesse an so einer Platine - weil dann würde ich nach dem ersten Prototypen mal klären was die Fertigung von mehr als 5 Stück kosten würde ?
Die Idee ist gut, aber alle Errungenschaften der letzten Jahre werden mit diesem Design über Bord geworfen.
zweireihige, verpolungssichere Wannenstecker für die Verbindung zum J8/J9 des Core-Boards, die das DOUT-Signal gleich mit durchschleifen
Beschriftung der einzelnen Input-Pins
Vs für jeden Block von Input-Pins, also statt 2x4 –> 2x5
idealerweise ausreichend Platz für ordentliche, verpolungssichere Wannenstecker auch für die Verbinding der Eingangspins (denn die Tasten/Encoder müssen ja irgendwie verbunden werden, und vermutlich sitzen sie auf einer weiteren Platine)
Naja ist ja noch in der Beta und ich bin für jeden Input offen:
Ziel ist es für mich das so klein wie es nur geht zu bekommen und nicht mehr ganz so viel löten zu müssen
Zu 1 - Die Platine wird ja ohne Header geliefert- so gesehen kann man auch die Header mit dem Platikgehäuse und Kerbe nehmen (Wannenstecker)-> Platz ist für jede Buchse vorhanden.
Durchschleifen ist leider in der Größe nicht drin gewesen -> hier sind 5 Polige einreihige Kabel angedacht.
Allerdings sind mit dem Design die Platinen per jumper/Lötbrücke nach unten und oben anreihbar.
ZU2 - Die Header J1-J4 haben an Pin1 Ihren Namen und J5/J6 sind in und out der Platine (bei J5 ist der Name auch Pin1 bei J6 war dafür leider zuwenig Platz - werd das aber noch durch nen Punkt im Silk besser lösen - Auch fehlen im 3 D Bild noch die 2 Bohrlöcher )
Zu 3 - Da ich bei den letzten Geräten nie die Strompins verwenden habe sondern das direkt ans Netzteil gehängt habe - wurden diese weg gelassen.
Zu 4 - Es ist genügend Platz - Das kleine Teil passt sogar direkt hinter ein 1 HE Panel
Aktuell ist der Stand der Kosten für ein 10x10 cm Panel (also 6x das MINIDINx4 - geteilt in 3x2 MINIDINx4) bei knapp unter 19 $ pro Panel (bei 10 Panels) (2 Lagen - Weiss - ENIG GOLD inkl. IC’s /Wiederstände und auflöten). Das wären etwas über 3$ pro DINx4-Modul bzw. 3€ inkl. Buchsen.
Aber ich werd mit dem Ultiboard Editor noch wahnsinnig - immer verliert er beim Autorouting ein paar traces.
Autorouting? Lass die Finger davon und mach es selber! Das Ergebnis wird allemal besser als das, was in dem Screenshot zu sehen ist.
Warum sind deine DIN-Module eigentlich separat von den Encodern/Tastern, also dem “User Interface Board”? Wenn ich schon ein neues Design mache, dann würde ich doch versuchen so viel wie möglich zu integrieren - die Antworten auf meine Vorschläge deuten ja an, dass du eh einen sehr speziellen Anwendungsfall hast?
Hab hier 2 Projekte wo ich gern drauf verzichten würde die DIN Module zu löten:
Bei dem einen ist Platz das ganz große Problem. Dazu kommt das es 8+6 Module sind( + 2xAIN + 4 Dout).
Bei dem anderen sind es 1 und 2 HE Module wo die Platinen hinter die Blenden geschraubt werden und leider auch 240 DIN /64 AIN / 112 Dout- Pins.
Die Encoder/Potis sind bei beiden mit der Frontplatte verschraubt und die Taster auf Veroboard.
Allgemein hast du ja recht und es wäre schön die IC’s direkt am User Interface mit drauf zu haben. (aber große PCBS sind einfach zu teuer…)
Und bei 3-4 € pro fertigen DINx4 Modul wäre ich sowas von happy nicht mehr so viel zu löten !!! (Zeit + Gesundheit !! )
Und würde auch sofort die AIN/Dout sowie Matrix Module in mini zurecht basteln.
BIn ja noch am testen und probieren (Format, Lochposition usw. ). Evt. bekomme ich das auch auf 2,5x5cm -> dann würde man 8 Stück auf ein kleines Panel bekommen und hätte die 256 Pins voll.
Das Autorouting geht bei dem Projekt irgendwie nicht richtig - werd das wohl echt per Hand machen müssen.
und 3-5€ für ein fertig bestücktes Modul sind schon super. Dennoch sehe ich es wie ilmenator: Ich würde bei einer festen Anwendung auch probieren, die Bedienelemente und die Teile für die Scan-Routine auf eine Platine zu bringen, was auch den Verkabelungsaufwand deutlich reduzieren würde. Dass die Encoder direkt mit der Frontplatte verschraubt werden, sehe ich da eigentlich nicht als Problem
Das Löten geht doch eigentlich, besonders bei so kleinen Modulen und bei Verwendung von Widerstandsnetzwerken, relativ schnell von der Hand.
Autorouting ist Mist! Nimm die Hand… das Bild oben sieht ja schon ein wenig… verwirrend aus. Das sollte wohl besser gehen.
Gibt es eigentlich *.brd Files zu den DIN / DOUT Modulen? Ich meine die Designs von Tim.
@FantomXR : Normale DIN Module sind jedoch zu groß und auch die “relativ” kurze Zeit pro Modul ist bei z.B.30 Modulen nicht mehr lustig. Und ich hab vor kurzem das zweite KG Lötzinn angebrochen (Als ich die vor 2 Jahren gakuft habe - dachte ich noch die Rollen halten 10 Jahre).
Und ich hab mal testweise die Anordnung in einem 2. Design geändert.
So das man 2x16 Pol Header mit 8 Pins dazwischen auf der Platine hat. 16-8-16 = 40 Pol IDE Kabel / 40 Header+Buchse
Damit kann man die Platine entweder
per 2x16er Wannenstecker direkt an an die Encoder/Taster hängen
per 40 Pol Kabel oder als gesteckte Platine an der Front befestigen. (die 8 Pins dazwischen sind z.B für die 5 Out Pins + Strom ) die zwei 5 Pol Header würde man dann auf der Rückseite montieren.
*BRD von Tim sind leider nicht public daher muss man sich die Arbeit selber machen. (leider ja auch ohne Autorouting und das obwohl die Schaltung echt simpel ist)
Dieses Routing sieht doch viel sauberer aus! Allerdings bist du wohl ziemlich nah dran an den Minimal-Eckdaten deines Leiterplattenherstellers - die Leiterbahnen sind sehr schmal und liegen sehr eng beisammen. Damit erhoehst du die Fehlerrate deiner Boards.Vielleicht geht da ja noch was mit ein wenig mehr “Trace-Tetris”?
Leider hast du dich von den praktischen Flachbandkabelverbindern verabschiedet. Jetzt geht doch die Zeit, die durch das Auflöten der Teile sparst, flöten, wenn du die Kabel konfektionierst, oder?
Mein Reden… Aber Platinenplatz ist hier wohl wichtiger. Die Designregeln beschreiben uebrigens nur die Minimalwerte - kleiner wird nicht akzeptiert, eben weil dann die Ausschussrate inakzeptabel hoch wird. Die Designregeln haben aber nicht unbedingt was mit “best practices” zu tun. Das merkst du spätestens bei der Fehlersuche.
Leider hast du dich von den praktischen Flachbandkabelverbindern verabschiedet. Jetzt geht doch die Zeit, die durch das Auflöten der Teile sparst, flöten, wenn du die Kabel konfektionierst, oder?
da wird noch ne 2. Version geben mit nem 40pol Flachbandkabel - aber da ist das Routing echt scheiße
deswegen die “form-follows-function” - Version . Andersrum dauerts länger…
Und ich werde die Platinen entweder mit der Lochraster-Front mit langen Headern verbinden oder die Encoder und Buttons direkt an die Pins anlöten - daher bietet sich einreihig eher an.