MIDIbox FM Planung

Spektakulaer klingt es vor allem bei sehr niedrigen Frequenzen und hoher Resonanz.

Ja ok, hast mich überzeugt. Das war aber kein ssm2044 oder? Der zwackt ja grade im tiefen Bereich bei hoher Resonanz alles ab.

Also ich hab jetzt mal 10 Sätze gekauft (von denen ich mir auch 2 behalten werde und 3 Sätze habe ich reserviert für Thomasch und Nasrudin).

Somit wären noch 5 Sätze übrig.

Wenn jemand interesse hat, kann sich per PM melden. Alles was übrig bleibt kommt dann in den Flohmarkt.

Beim Preis komm ich auf rd. 2,50€ pro Chip (also 7,50€ pro Satz)+ Versand

Kann ich genau sagen, wenn’s durch’n zoll ist (Hat jemand Erfahrung - Muss ich das vorher anmelden oder einfach warten, bis der Brief kommt, dass ich was abholen kann ?)

Ich werde diesen Post immer aktualisieren, damit nicht so viel “spam” entsteht …

Also ich hab jetzt mal 10 Sätze gekauft (von denen ich mir auch 2 behalten werde und 3 Sätze habe ich reserviert für Thomasch und Nasrudin).

Somit wären noch 5 Sätze übrig.

Wenn jemand interesse hat, kann sich per PM melden. Alles was übrig bleibt kommt dann in den Flohmarkt.

Beim Preis komm ich auf rd. 2,50€ pro Chip (also 7,50€ pro Satz)+ Versand

Kann ich genau sagen, wenn’s durch’n zoll ist (Hat jemand Erfahrung - Muss ich das vorher anmelden oder einfach warten, bis der Brief kommt, dass ich was abholen kann ?)

Ich werde diesen Post immer aktualisieren, damit nicht so viel “spam” entsteht …

Bin grad echt am überlegen, ob ich rein vorsorglich schonmal auf 6 Sets aufstocke, falls ich die Schnapsidee mit den polyphonen Filtern doch irgendwann durchziehe…

Soll ich? Soll ich nicht? Ich bin grad unentschlossen. Wie siehts in Zukunft mit dem Nachschub von diesen Chips aus? Muss ich jetzt schon vorsorgen?

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Die 2 Boards von Imp sind heute mit der Post angekommen, vielen Dank nochmals an Imp.

In meiner Bastelkiste waren leider die Buchsenleisten etwas dünn gesäht, aber ich hab am Ende aus ein paar Resten die Verkabelung zwischen CORE un OPL Board zusammengedröselt.

Verkabelt hab ich wie in den angehängten Bildern zu sehen:

Mir ist noch nicht ganz klar, wie ich den Rest verkabeln muss.

Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

Als Netzteil hätte ich dieses hier:

Mir ist da allerdings noch einiges unklar, Auf dem Frontpanel des Netzteils sind die Pole mit + und - gekennzeichnet. wenn ich aber reingucke dann seh ich, dass der mit - gekennzeichnete Anschluss direkt auf den mittleren Abgriff des Trafos geht. Das ist doch aber die Masse und nicht -12 V?!

Ist das Netzteil geeignet oder muss ich nen neuen Gleichrichter bauen dafür?

Und wie ist das nochmal mit dem 5V PSU - wo muss das dran? Oder brauch ich das gar nicht?

Gruss

Thomasch

Ich glaube du hast das OPL-Modul verkehrt herum angeschlossen.

Auf deiner Zeichnung und auch hier zeigt das Ende mit Stiftleisten zum core.

Die fehlenden Komponenten auf dem Core sind ein 7805, ein Brückengleichrichter und zwei Kondensatoren.

Die Teile bilden die Stromversorgung und machen aus ca. 7VAC relativ glatte 5VDC. Auf der Seite Seite zum “PIC based core” gibts Bilder, die zeigen, wo was hingehört. Dort ist auch eine Auflistung der Ports des cores, aus der die restliche Verkabelung hervorgeht.

Dein Netzteil ist nicht symmetrisch, sondern hat einfach nur +13,8V. Du kannst es benutzen, musst dann aber die Operationsverstärker auf dem OPL-board austauschen und die Widerstände ändern.

Nils hat dazu auf Seite 1 einen Schaltplan gepostet. Für die geplanten (?) CV-Outs brauchst du aber immernoch ein symmetrische Versorgung.

Das NT würde ich nicht als Grundlage für eine Modifikation nehmen.

Es gibt bei Conrad kleine Trafos, die sind besser dafür geeignet.

Nochmal am Rande: Wenn man die Opamps durch Rail-To-Rail Opamps ersetzt und die Widerstände anpasst (wie beim sammichFM), kann man sich das ganze Gewurschtel mit dem Dual-PSU sparen (siehe Anhang).

Em, kennt da jemand zufällig jemand, der diese OPA’s anbietet? Ich habe bisher nur eibtron.com gefunden, einen Anbieter in Chemnitz. Reichelt hat den leider nicht…

@ADK: Zoll-Freibeträge bzw. Zoll-Rechner findest auf der Seite vom Zoll (www.zoll.de)

Aktuell Warenwert bis 22€ ink. Versand = komplett frei, bis 150€ inkl. Versand = Wert + Märchen (19%)., alles über 150€ inkl. Versand = Wert + Zollsatz + Märchen

(So war es zumindest noch bis vor ein paar Wochen, korrigiert mich falls mittlerweile Änderungen, bedankt)

Berechnet wird wie am folgenden Beispiel gezeigt:

Warenwert = 150€

Versand = 20€

Zollsatz (z.B Elektronikartikel) = 4,5%

->

Summe aus Warenwert + Versand = 170€

170 x 0,045 = 7,65€ + 170€ = 177,65€

Das ganze will nun auch noch versteuert werden, somit 19% von 177,65€ = 177,65*0,19 = 33,75

33,75 + 177,65 = 211,40€

Da die 170€ i.d.R wohl schon gezahlt bevor überhaupt losgeschickt wurde (Vorkasse) somit noch 41,40€ beim Zollamt zu entrichten.

Machen musst da nichts, entweder das Paket geht so durch, es wird kontrolliert und geht durch (zu erkennen an dem grünen Aufkleber “von zollamtlicher Behandlung befreit” der sich dann auf dem Paket befinden wird), oder es gibt halt eine Karte im Briefkasten mit Hinweis auf eingelagertes Paket und Adresse wo du antanzen darfst um es auszulösen.

Preis wird i.d.R der beiliegenden Rechnung entnommen, ansonsten kommt die Aufforderung entsprechende Unterlagen bitte mitzubringen.

Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings sagen das bei weitem nicht alles was eigentlich verzollt werden müsste auch wirklich verzollt wird.

Grade bei elektronischen Bauteilen aus dem asiatischen Raum kamen meine Pakete bisher in 9 von 10 Fällen so durch, auch bei Warenwerten teilw. deutlich über den Freibeträgen.

Oftmals finden sich auf der Rechnung auch Beträge im Bereich 10-15$, da hat man beim Versenden schon mitgedacht! :wink:

(Will hier sicherlich nicht öffentlich zum Steuerbetrug aufrufen, aber es gebe da, theoretisch, ja durchaus Möglichkeiten :whistle:)

Pappen bleibt, zumindest meiner Erfahrung nach, so gut wie alles was aus den Staaten kommt (und halt offensichtlich über dem Freibetrag liegt),

da sind die zumindest an meinem Amt immer ganz scharf drauf! :getlost:

Ich glaube du hast das OPL-Modul verkehrt herum angeschlossen.

Auf deiner Zeichnung und auch hier zeigt das Ende mit Stiftleisten zum core.

Ups, habs korrigiert…

Die fehlenden Komponenten auf dem Core sind ein 7805, ein Brückengleichrichter und zwei Kondensatoren.

Die Teile bilden die Stromversorgung und machen aus ca. 7VAC relativ glatte 5VDC. Auf der Seite Seite zum “PIC based core” gibts Bilder, die zeigen, wo was hingehört. Dort ist auch eine Auflistung der Ports des cores, aus der die restliche Verkabelung hervorgeht.

Dein Netzteil ist nicht symmetrisch, sondern hat einfach nur +13,8V. Du kannst es benutzen, musst dann aber die Operationsverstärker auf dem OPL-board austauschen und die Widerstände ändern.

Nils hat dazu auf Seite 1 einen Schaltplan gepostet. Für die geplanten (?) CV-Outs brauchst du aber immernoch ein symmetrische Versorgung.

Das NT würde ich nicht als Grundlage für eine Modifikation nehmen.

Es gibt bei Conrad kleine Trafos, die sind besser dafür geeignet.

Ich hab bei Reichelt mal ein paar Trafos rausgesucht.

Für die 5V Stromversorgung:

Trafo 5VA, 9V, 556mA

Beim Trafo für die +/-12V Versorgung hab ich allerdings keine Ahnung, wieviel mA Strom am Ausgang benötigt wird bei voll ausgebauter MBFM + MIDI-USB Interface + evtl. Erweiterung mit 4 Filter(n):

Trafo 16VA, 2x 15V, 2x 533mA

oder

Trafo 25VA, 2x 15V, 2x 830mA

Sind die ausgewählten Printtrafos grundsätzlich OK, oder gibts bessere Alternativen?

Der 12V mit 533mA müsste doch eigentlich völlig ausreichend sein, oder?

Den gesuchten B40C800 für den 5V Gleichrichter auf dem Core und das 12V PSU scheints bei Reichelt/Conrad nicht zu geben, alternativ hab ich die Wahl zwischen nem B40C1500 und nem B80C800, die passen auch von der Bauform her. Welchem von beiden ist der Vorzug zu geben? Ich würde für beide Schaltungen den B40C1500 wählen, passt das?

B40C1500RUND

B80C800RUND

Die Spannungsteiler gibts bei Reichelt von verschiedenen Herstellern, bestehen da qualitative Unterschiede oder isses egal, welche man nimmt?

einmal als:

µA 7812 :: Spannungsregler 1A positiv, TO-220 bzw. µA 7912 :: Spannungsregler 1A negativ, TO-220

oder als:

TS 7812 CZ :: U-Reg +12V 1A TO220 bzw. TS 7912 CZ :: U-Reg -12V 1A TO220

Hab mal den potentiellen Schaltplan für die +/-12V PSU zu Papier gebracht:

Ist der Schaltplan erstmal grundsätzlich so in Ordnung?

C1 und C2 ergeben sich dann ja aus 470 µF pro 0.1 A des gewählten Trafos? Sehe ich das richtig?

Wie gross müssen C3 und C4 dimensioniert sein?

Brauchts noch jeweils ne zusätzliche Rückflussdiode zwischen In und Out der Spannungsregler?

Sorry für die vielen Fragen, aber ich bin halt Anfänger - und hab noch viel mehr Fragen… <lach>

Gruss

Thomasch

@tomasch. Frag nur ruhig so werden auch viele meiner fragen beantwortet;)

Sagt mal meint ihr zur provisorischen Stromversorgung kann man auch ein ATX Netzteil benutzen?

Baue gerade den sequ4l und ein Masterkeyboard auf.

Grüsse

LPC17 bezieht seine Versorgung vorzugsweise via USB oder USB-2-Steckdose, Kabel rein und fertig!

LPC17 bezieht seine Versorgung vorzugsweise via USB oder USB-2-Steckdose, Kabel rein und fertig!

Und das reicht auch zb. Für 32 potis?

Ich kenne die Stromaufnahme des neuen AINSER64 Moduls nicht, aber Du hast bei geschätzten 250mA Stromaufnahme durch das CORE_LPC17 nochmal ca 250 mA zur Verfügung, bis Du ans Limit der USB-Spezifikation (500mA) gelangst. Damit kommt man schon ziemlich weit! Wenn Du jedoch viele DOUTs und nicht gemulitiplexte LEDs verwendest (10-20 mA pro dauerhaft leuchtender LED), ist das ne andere Sache…

In dem Fall kann man das CORE_LPC17 Modul prima über J2 mit 5V, z.B. von einem Schaltnetzteil versorgen, gibts günstig bei Reichelt, ein ATX Netzteil würde natürlich auch gehen, ist aber ein bisschen Overkill :-). Irgendwas war da mit ATX-Netzteilen, dass sie eine gewisse Grundlast (entweder auf der 5V oder der 12V Schiene) brauchen, dass sie richtig funktionieren, kann mich nimmer erinnern :slight_smile:

Ciao,

Peter

Mit dem “Limit” ist immer so eine Sache - ich finde, es wäre besser zu sagen das laut Spezifikation mind. 500mA pro Port bereit stehen müssen, nach oben ist des prinzipiell offen.

Der von mir oben verlinkte Adapter stellt z.B max. 1000mA bereit, das ist, zumindest blank dem Papier folgend, mal eben das doppelte an möglicher Last.

Hier hätten wir noch ein Gerät mit, laut Angabe, max 2100mA, also wenn das nicht reicht…

Alles nur ein gut gemeinter Rat, man braucht sich das Leben ja nicht unnötig schwer machen. :wink:

Ach so, dann kann ich ja einfach den Adapter von iPhone oder iPad zur Stromversorgung nutzen oder?

Das würde vieles erleichtern.

Nunja, da weder ein LPC17 noch ein AINSER64 verwendet werden hilft das leider nicht wirklich weiter.

Ich würde lieber wissen mit welcher Last von Core8, OPL3, DOUT und DIN an der 5V und 12V Stromversorgung zu rechnen ist?

[EDIT]

Ich möchte die Netzteile nicht unnötig überdimensionieren, denn die Trafo Briketts werden ja mit steigender Leisung leider nicht kleiner, was die Größe betrifft.

Das ganze soll am Ende so wenig Platz wie möglich beanspruchen.

[EDIT2]

Wird die max. mögliche Leistung durch den 7805 bei 5V und die 7812/7912 bei 12 V nicht eh auf 1 A begrenzt?

Bzw vorher schon durch den B40C1500 auf 1,5 A?

Nunja, da weder ein LPC17 noch ein AINSER64 verwendet werden hilft das leider nicht wirklich weiter.

Dir nicht, aber dem user Acul, somit kann er erst mal in Ruhe weiter arbeiten und wir uns um dein Anliegen kümmern.

Die neuen Module hab ich allerdings noch nicht komplett aufm Schirm (aber ich arbeite dran^^), da müsste am besten wer anderes eben aushelfen.

Ins blaue…

(9V) 5V: 500mA sollten ausreichen, 1000mA ganz sicher. (Hier laufen die Cores alle an 1000mA Netzteilen, noch nie Probleme gehabt - da es mittlerweile aber soviel nettere Lösungen gibt werd ich des wohl noch mal überarbeiten - TKs-Hub-Variante bringt ja schon eine erachtliche Ersparnis an Gewicht und Material)

+/- 12V: Von den verlinkten den den größeren, ansonsten noch eine Nummer größer, z.B dieser, wenn der immer noch nicht ausreicht kauf ich ihn dir ab! :wink:

Großer Ringkern wäre keine Option!? Sekundärseitig 2x 15V und 1x9V, gibt es ja durchaus zu kaufen (Schuro, Thel, […])

Ach so, dann kann ich ja einfach den Adapter von iPhone oder iPad zur Stromversorgung nutzen oder?

Da greift wieder von Hawkeye genanntes, pauschal zu sagen “geht mit allen” ist leider nicht, specs angucken!

Dir nicht, aber dem user Acul, somit kann er erst mal in Ruhe weiter arbeiten und wir uns um dein Anliegen kümmern.

Die neuen Module hab ich allerdings noch nicht komplett aufm Schirm (aber ich arbeite dran^^), da müsste am besten wer anderes eben aushelfen.

Ins blaue…

(9V) 5V: 500mA sollten ausreichen, 1000mA ganz sicher. (Hier laufen die Cores alle an 1000mA Netzteilen, noch nie Probleme gehabt - da es mittlerweile aber soviel nettere Lösungen gibt werd ich des wohl noch mal überarbeiten - TKs-Hub-Variante bringt ja schon eine erachtliche Ersparnis an Gewicht und Material)

+/- 12V: Von den verlinkten den den größeren, ansonsten noch eine Nummer größer, z.B dieser, wenn der immer noch nicht ausreicht kauf ich ihn dir ab! :wink:

Großer Ringkern wäre keine Option!? Sekundärseitig 2x 15V und 1x9V, gibt es ja durchaus zu kaufen (Schuro, Thel, […])

Da greift wieder von Hawkeye genanntes, pauschal zu sagen “geht mit allen” ist leider nicht, specs angucken!

Vertragen denn die Spannungsteiler mehr als 1000mA?

[EDIT]

Zumindest bei Reichelt hab ich keine Ringkerntrafos mit 2x12V und 1x9V gefunden.

Würde sich der Einsatz eines Ringkern gegenüber den Printbriketts bemerkbar machen? Ist von den Printtrafos irgendwelches eingestreutes Brummen etc zu befürchten, oder warum ein Ringkern?

Zum Thema Netzteil habe ich (für mich) folgende Vorstellungen:

* 5V Versorgung - Dickes Schaltnetzteil, für mehrere MIDIbox-Anwendungen

Also die Dinger gibt es als open Frame, geschlossen oder gar als Steckernetzteil, teilweise spottbillig und man spart sich echt an jedem Modul die Spannungregler.

Die sind (lt. meinem Mentor) sehr spannungsstabil - den Ganzen Kram mit Sternverteilung der einzelnen Abnehmern, wie man es von früher kennt (wer’s noch kennt) kann man sich sparen.

Mittlerweile sind die auch sehr Umweltbewußt (abgesehen von dem Zeug was drin steckt). Moderne Netzteile werden kaum warm und haben wenig Verluste, auch im stand by.

Hier mal ein Beispiel von Pollin 5V/2A

* 9V für SID würde ich auch ein Schaltnetzteil nehmen

* 12V ja… Ich hab keine Ahnung, ob man mit zwei 12V Schaltnetzt. was symetrisches aufbauen kann. Bei den normalen Trafos ist das ja kein Thema…

* K.A. was der FM-Synth verbraucht aber wenn 0,3A reichen hab ich was gefunden 5V2A, 12V/1,5A, -12/0,3A - Hab ich leider selber verpasst mitzubestellen.

Die +12V könnte man evtl. gleich für die alten SID’s mit verwenden. Leider kenn ich mich in der Schaltungstechnik zu wenig aus um voherzusagen, ob da welche Risiken oder Nebenstörungen geben könnte…

Thema Computernetzteil:

Der Vorläfer vom ATX (also die mit den zwei flachen Steckern) mussten tatsächlich eine Last von 1A an der 5V-Leitung haben, damit diese anspringen. Ich vermute mal, dass es bei ATX ähnlich sein wird.

Vertragen denn die Spannungsteiler mehr als 1000mA?

Lt. Datenblatt bis 1,5A. Da steht dann meißt auch drin, dass es ab 1A warm :nuke: wird.

Wieso ein Schaltnetzteil? Ich dachte die sind “Pfui”?

Wieso ein Schaltnetzteil? Ich dachte die sind “Pfui”?

Hängt vom Anwendungszweck ab - z.B. für Acul, der “nur” eine normale MIDIbox mit einigen Potis betreiben will, sind die super geeignet, klein, günstig und energieeffizient.

Für Audioanwendungen (FM, SID) existieren unterschiedliche Meinungen - aber Schaltnetzteile guter Qualität mit hoher Schaltfrequenz sollten in jedem Fall weit weniger Störungen verursachen als das Chiprauschen eines 6581, so dass es wohl zu vernachlässigen ist…

Der Bau eines einfachen (linearen) Netzteils ist kein Hexenwerk solange man aufpasst und nicht in die 220V langt :).

Es gibt auch 2-Ampere Spannungswandler, wie den 78S05, aber Du brauchst in jedem Fall einen ausreichend grossen Kühlkörper, weil die überschüssige Spannung verbrannt wird…

Edit: ich finds nicht gut, wenn man über einen USB-Port mehr als 500mA saugt, egal wieviel Saft der USB-Hub hergibt… irgendwann steckt man die MIDIbox an einen anderen USB-Port und die Verwunderung, warum nichts geht, ist sehr gross :-).

Ciao,

Peter