Hat hier schon jemand mit smd bauteilen eine midibox aufgebaut?
nicht jetzt die core platine oder die fmchips…
sondern din dout´s leds´s usw
Ich will ja eine ziemlich große box bauen, mit wenig stromverbrauch, mit zahllosen ledringen, ich will bei liveauftritten keine ausetzer wegen schlechter verbindungen… und da wäre smd optimal,
Ledringe mit smd leds sind ja ziemlich einfach, einfach dickwändige plexiglasrohre zuschneiden- auf der bedienerseite milchig schleifen- ausen rum ein schwarzes isolierband (gegen einstrahlung)das ganze auf die dout-ledplatine setzen- fertisch…
Die Encoder sitzen dann entweder auf einer eigenen Platine die unter der Doutplatine (das dann Löcher für die schäfte hat) sitzt oder eine doppelseitige platine ist (eine seite dout die andere din)
Das mit dem doppelsteitigen fällt flach wenn ich mit autocad zeichne (hab schon die meisten bauteile gezeichnet)
Mit eagle würd es gehen- doch eagle ist so benutzerunfreundlich,
Und dann bleibt noch die frage, nehmen die Platinenherstellerfirmen autocad (cad, dxf) datein an?
Weis wer?
Hat wer eagle, oder cad datein? vieleicht von fertigen smd doutmodulen oder gar komplexe encoder ledplatinen layouts
Ich hab mich schin mal in eagle herumgeplagt das DIN modul nachzubauen, aber wie du schon gesagt hast ist das wirklich benutzerunfreundlich.
Das schematic herstellen ging ja noch aber der autorouter hats dann nicht gepackt das irgendwie sinnvoll zu routen. Also da muss man ziemlich viel mit per Hand editieren.
Wegen dem Platinen machen würd ich mal schaun wegen der tonertransfer methode. Das kann man wirklich relativ einfach machen und vor allem günstig.
Warum immer mim Laserdrucker den scheiss Aufwand machen? Ich finds ehrlich gesagt zwar funktionell, aber verdammt umständlich. Kauft man sich lieber ne Dose Photolack und macht sich seine bESCHICHTUNG SELBST AUF DIE pLATTEN: Aus so ner Dose kann man genügend Kupferplatten lackieren
Kauft man sich lieber ne Dose Photolack und macht sich seine bESCHICHTUNG SELBST AUF DIE pLATTEN: Aus so ner Dose kann man genügend Kupferplatten lackieren Smiley
Empfehlen kann ich das Selbstbeschichten der Kupferplatten nicht. Besser sind bereits beschichtete Platten eines Markenherstellers. Grund: Gerade bei SMD sind die Bauteile und Leiterbahnen schon mal sehr fein. Bei Selbstbeschichtung würden dann selbst kleinste Staubkörner oder Blasen zu Fehlern führen (außer man beschichtet und trocknet im Reinraum … )
Prof. Belichtungsgerät ? 2-3 kleine UVLicht rühren reihen doch. Naja, jedem das seine
Aber ich machs immo auch noch mit der tonermethode.
jo, zum papier sag ich .. Ich hab schon 100 Sorten probiert, vom Reicheltpapier welches so angepriesen wird, über Zeitung, sprez. (teure) Folie und einiges anderes was Beschichtung hatte.
Das übertragen ist eigentlich immer sehr gut gelungen. Problematisch wirds beim einweichen bzw, abrubbeln, da der toner ja auf beiden Seiten haftet. (Papier und Kupfer). Als mit sehr weitem Abstand bestes Papier empfand ich NECKERMANNKATALOG. Ohne Witze, es hat ne Supergute BEschichtung, welche das Layout sauber abbildet und lässt sich trotzdem sehr gut abrubbeln.
Kleiner Tip: Die rote Farbe im Katalog sollte gemieden werden, da diese doch ab und an das freikratzen mit einer Nadel o.Ä. erfordert. Ich nutz nur noch Neckermann. Er macht es eben echt möglich .
Ne, Papier is nicht egal, es muss eine Beschichtung haben, die den Toner nicht einziehen lässt. Man kann dies gut testen indem man einfach nachem Druck mim Finger drüberwischt. Achtung, Finger schrubben