mir schwiert eine idee im Kopf herum, diese ist irgendwie vom Seq V4L inspieriert. ich bekomme in den nächsten tagen einen Doepfer MAQ16/3 Stepsequenzer.
Dieser lässt sich auch über div Midi CC befehle dazu bewegen die Steplängen und Mutes etc über Midi zu steuern.
Da kommt mir die Idee einen zusätzlichen Kontroller zu bauen, der diese Funktionalität per Drucktaster wie beim V4L zur verfügung stellt.
Mann breuchte also auch eine art interface oder Firmware die mann dann über Mios Studio anpassen bzw editieren kann.
Gibt es hier schon komponenten mit denen mann das realisieren kann?
Bin leider noch zu frisch im Thema Midibox - Universum.
Binn daher über jeden tip dankbar.
ich denke das so eine box / Controller auch für andere Doepfer user sehr toll währe .
Also warum willst du einen Doepfer Stepsequenzer modifizieren, wenn du fuer weniger Aufwand einen kompletten Stepsequenzer haben kannst, der das Doepfer-Teil locker an die Wand spielt?
Interface oder Firmware? Was genau willst du tun? Den Doepfer fernsteuern? Dazu waere vielleicht ein MB64 Projekt geeignet? Trotzdem zweifele ich sehr stark an der Sinnhaftigkeit dieses Unterfangens… :no:
sinnhaftigkeit… kann ich erklären. die funktionen mute, steplänge können natürlich duch die menüs deaktiviert werden.
aber durch eine erweiteung in pultform oder in Rackform kann dieses beim live spielen wesentlich erleichtern.
da mann für jeden step einen eigen schalter hat und schnell mutes durchführen kann.
Klar gibt es andere sequenzer die das können aber nicht 3 mal 16 steps haben oder ein anderes konzept vertreten.
mir ist halt beim vorab lesen der BDA diese zusätzlichen funktionen via Midi ins auge gefallen.
daher meine idee.
sinnlos sehe ich das nicht , da es ja eine erweiterung des interfaces darstellt.
idee ist halt ein controller / Midi zu haben / Bauen der ganz lapidar 3 mal 16 tasten hat, die ich mit midi cc´s belegen kann.
dieses kann dann auch für andere anwendungen genutz werden. aber bei mir steht der maq im vordergrund.
Halt für live anwendungen. und jeder maq nutzer kann das bestätigen, das diese den sequenzer noch leichter zu spielen macht.
klar kann mann auch den ultimativen sequenzer mit allen funktionen kaufen, dann befindet mann sich aber in einem anderen segment und greift tiefer in die tasche.
ok danke aber für den einwand und vor allem für die erste richtung ich schaue mir mal das mb64 an.
leider habe ich erst nur sehr wenig wissen über alle midibox produkte.
hier mal ein youtube video welches ich grade zu diesem thema gefunden habe , das zeigt in etwa was ich meine
Gut, die Beduerfnisse sind ja unterschiedlich, deshalb sollte ich nicht an Sinnhaftigkeit zweifeln - sorry.
MB64 ist die richtige Basis fuer das was du vorhast. Mein Hinweis zu alternativen Sequenzern galt dem SEQ V4 Projekt, vielleicht schaust du dir das doch auch mal an!
für jeweils 32 Taster brauchst Du ein DINX4 Modul (es gehen auch mehr mit einem Modul, dann musst Du jedoch eine Button-Matrix basteln)
Dennoch hat Ilmenator schon Recht, der SEQV4 kann vermutlich alles was Du willst “von sich aus” und Du erzielst eine bessere Integration… da aber beide Projekte auf dem LPC17 und den DIN (SEQ V4 auch DOUT) Modulen aufbauen, kannst Du jederzeit das MIDIO Projekt zu einem vollen SEQ upgraden und den Doepfer auf ebay weiterverkaufen
Da Du ja bereits die MBSEQV4L Hardware besitzt, und die CPU noch genuegend Freiraum laesst, waere es in der Tat am geschicktesten, wenn man einen simplen Controller Modus in die Firmware einbauen wuerde. Zumal es dann auch mit dem MIDI Mergen einfacher wird, und es mit dem MIDI Clock keine Probleme gibt.
Man koennte sogar soweit gehen, dass man am bisher ungenutzten J8/9 Port bis zu 4 MBHP_DINX4 und 4 MBHP_DOUTX4 Module anschliesst… doch die Verwendung der vorhandenen Tastatur-Matrix waere auch kein Problem.
Ich muesste halt nur wissen, welche CCs von den entsprechenden Tasten gesendet werden sollen, und wie Du zwischen den Modi wechseln moechtest.
Der Controller Modus wird mit MIDI Chn+Mute aktiviert.
Die unteren “Page” LEDs fangen dann an zu blinken um den Spezialmodus zu signalisieren.
Die meisten anderen LEDs haben keine Funktion.
Master/Tempo/Stop/Play funktionieren auch weiterhin im normalen Sequenzer Modus.
Der Sequenzer wird auch nicht angehalten… weil die Controller Daten ueber MIDI OUT2 ausgegeben werden, wo ja (standardmaessig) sowieso keine Sequenzen rauskommen, sondern nur der MIDI Clock.
Vorteil: der Sequenzer kann weiterhin ueber USB/OSC/MIDI OUT1 spielen, waehrend der MAQ16/3 ueber OUT2 einen MIDI Clock erhaelt, sowie seine Controller Daten.