Hmm, schon mal an Fine/Coarse gedacht? Wäre jetzt so mein direkter Vorschlag. Vielleicht den Coarse über einen Encoder und den Fine über Fader?
Zu 90% wären zwei Fader a 100 mm oder 1 Fader und 1 Encoder billiger als ein Fader mit mehr als 100 mm (weil: 60 & 100 mm Standardware, alles andere nicht).
Das ne Sequenzer Fernbedienung werden soll - die für Jammsessions hergenommen werden kann- ist einfachkeit essenziell und wenn da so ein Encoder nochhinzu kommt ist das tötlich für den Workflow…
Video: Der Midicontroller steuert einzelne Midispuren an jede Midispur hat ein “pitch” plugin welches die Tonhöhe ändert und zwar von der Basis C3 weg (16 steps = 16 Midispuren = 16 Pitch plugins angesteuert durch z.B. 4 Fader… jede midispur hat einen Track der 16 steps lang is- aber enthaltet eben nur einen step mit C3 der Rest ist leer- so ergibt sich eine sequenz - genial-effektiv-und sehr anpassungsfähig- perfekt fürs jamming…)
Frage: Quantisierte Geschichten (also auf Noten quantisiert) willst Du folglich *nicht*, richtig?
Wäre trotzdem noch für die 2 Fader - Lösung (stört den Workflow nicht wirklich, wenn die Frontplatte entsprechend angepasst ist). Ein Fader Coarse (meinetwegen sogar auf Noten quantisiert) und einen für Fine (bspw. eine oder zwei Notenweiten). Damit sollte alles zu machen sein, ohne den Workflow zu beeinflussen (ich denke mit einem quantisierten Fader wird der Workflow gar besser).
Was sagst Du?
PS: Schon mal direkt bei albs.de angefragt? Vielleicht haben die watt in petto.
Notenquantisierung: Heißt, du machst *keinen* Pitchshift mit deinem Fader (dem coarse Fader) sondern eine Notenanhebung / -absenkung um +1 / +2 / +3 … Halbnoten, je nach Faderstellung. Damit steuerst du also nicht direkt die reine Tonhöhe, sondern viel mehr verschiebst (Transpose als Stichwort) die gesamten Noten. Mit dem “Fine” Fader kannst du dann einen Pitchshift um meinetwegen +/- 1 Halbton oder mehr drüberlegen.
Vorteil: Du steuerst immer in ganzen Noten wenn du willst, ansonsten halt mit dem anderen Fader typische “Verbiegungen” (Pitchshifts). Nachteil: Diese “Verbiegungen”, also Pitch Shifts, sind nur in einem eingeschränkten Bereich möglich (halt +/- 1 Halbton oder mehr, je nach Fine-Einstellung).
Hat nix mit Zeitquantisierung zu tun (also die meinetwegen 64 Steps, die Du erwähnt hast)!
habs mir jetzt software seitig nochmal angeschaut…hab die Notenskala auf 7oktave reduziert- müßt mit 100mm teilen ganz gut gehen.
Ähm kennt wer gute 100mm 10KOhm Fader (ohne Motor)? und vor allem wo man sie herkriegt!..bin nicht am stand der Dinge da ich in diesem Forum so gut wie nicht aktiv bin.
Hab die Alps dinger angeschaut- aber Reichelt verkauft keine 100mm Typen- oder etwa doch?
Die Shop-Cookies sind bei SLP auf der Platte, daher die Fehlermeldung. Conrad hat neuerdings eine TÜV garantierte Preisstabilität. Hehe, das wundert mich nicht wirklich… ;D
Die RSAON12-LIN10K kann ich nur empfehlen, habe die in meinem Traktor Controller verbaut. Für den Preis echt irre gute Dinger (suuuper schöner reibungsfreier Fader - superflach noch dazu). Tip: Ich würde die Gewinde auf der Faderoberseite *nicht* verwenden, um sie mit der Frontplatte zu verbinden (zwei M3er sind da drin). Lieber auf ein PCB drauflöten und fertig. Die Nutzung der Gewinde können dazu führen, das der Fader leicht schief wird und damit der Faderweg nicht 1A linear abgefahren wird (Aussetzer + Rauschen sind dann möglich). Wenn man es doch nutzen will, dann zumindest kleine Abstandshalter zur FP verwenden (1-2 mm reichen schon).
Grüße und viel Glück mit deinem Vorhaben! Bin ja gespannt auf den anschließenden Jam.
Die RSAON12-LIN10K kann ich nur empfehlen, habe die in meinem Traktor Controller verbaut. Für den Preis echt irre gute Dinger (suuuper schöner reibungsfreier Fader - superflach noch dazu). Tip: Ich würde die Gewinde auf der Faderoberseite *nicht* verwenden, um sie mit der Frontplatte zu verbinden (zwei M3er sind da drin). Lieber auf ein PCB drauflöten und fertig. Die Nutzung der Gewinde können dazu führen, das der Fader leicht schief wird und damit der Faderweg nicht 1A linear abgefahren wird (Aussetzer + Rauschen sind dann möglich). Wenn man es doch nutzen will, dann zumindest kleine Abstandshalter zur FP verwenden (1-2 mm reichen schon).
Grüße und viel Glück mit deinem Vorhaben! Bin ja gespannt auf den anschließenden Jam.
Danke für den Tip… hätts nehmlich echt angeschrauft…
Ich bin auch gespannt… wird ziemlich geil des teil…und workflow ohne ende…so eine Art Groovebox für das Ableton…lechtz - sabber - hellyea!