Du solltest Dir auf jeden Fall erstmal überlegen, welche Programme Du damit steuern willst. Fader sind hauptsächlich für HD-Recording/Sequenzerprogramme oder DJ-Tools sinnvoll. Zum Editieren von Soft-Synths etc. würde ich evtl. sogar eher Encoder als Potis nehmen. Ob und wieviele Taster hängt genauso vom Einsatzzweck ab. Ein DIN brauchst Du in jedem Fall für die Menü-Navigation etc.
(bankstick = alternative zu midistecker?)
nen ltc modul halt für midi in/out oder lieber usb pic modul?!?!
ein BankStick wird zum Speichern von Setups usw. benutzt, hat mit Midi nichts zu tun.
Über USB brauchst Du Dir erstmal keine Gedanken machen. Das “alte” USB Modul ist ein 2x2 USB Midi Interface - es ist billiger und einfacher, sich gleich z.B. ein M-Audio MidiSport Uno/Duo zu kaufen. Damit hängt man den Controller dann einfach per Midi an den Rechner. Das “neue” USB PIC Modul liegt momentan auf Eis, da die geeigneten PICs leider noch Bugs haben - abgesehen davon wird ein direkter USB-Anschluß auch bisher von keiner Applikation unterstützt.
Das LTC-Modul ist eine Alternative für Leute, die kein Midi-Interface am Rechner haben. Damit kannst Du die Kiste an den seriellen Port des PCs anschließen. Die nötigen Treiber für PC machen aber auch manchen Leuten Ärger bei der Installation.
ein Bankstick ist praktisch soetwas wie ein USB-stick. Du kannst darauf verschiedene setups speichern.
Every BankStick is capable of storing 16 (MIDIbox64) or 32 (MIDIbox16E) or 128 (MIDIbox64SEQ, MIDIbox SID and MIDIbox FM) different setups.
wie der bankstick aussieht bzw. wie der BS mit deiner Midibox verbunden wird kannst du die selbst aussuchen. standartmäßig nimmt man halt einen SUB-D stecker in dem der EEPROM drin ist und eine SUB-D Buchse in der Midibox.
Die Midi-mäßig ist auf der CORE-platine alles drauf, du brauchst eigentlich kein LTC-Modul. Dieses wird nur benötigt wenn du
a) MIDI-IN und -OUT LEDs brauchst
oder
b) die Midibox-to-COM schnittstelle verwenden möchtest
oder
c) einen MIDI-Thru
oder
d) einen zweiten MIDI-OUT brauchst
wenn du noch kein MIDI-interface am PC hast, dann kauf dir eine gute soundkarte mit midi-interface oder ein externes USB-MIDI-interface (gibts schon ab 19€). Wenn du dir aber ein USB-MIDI interface selbst bauen willst, dann bau dir das normale USB-Module
da hast du dann 2*midi-out und 2*midi-in . mach das aber bitte nur, wenn du schun etwas Erfahrung im Löten hast, da du hier einen empfindlichen (und teueren) SMD-chip hast. Das USB-PIC-module ist schon vo einiger Zeit eingestampft worden weils da ein Problem mit dem PIC gab. Ich habe aber neulich im Forum gelesen, dass es nun eine verbesserte version dieses PICs gibt. Wann und ob das (günstigere) USB-PIC-module rauskommt und ob es mit dem neuen PIC überhaupt funzt, weiß ich nicht.
der controller soll für ableton reason und fl6 sein.
halt zum steuern der kanäle und effecten ect.
Die Programme hab ich noch nicht benutzt, kann dazu also nicht viel sagen. Aber es gibt einige Leute hier, die dafür schon Controller gebaut haben. Klick dich doch mal durch die MB of the Week Rubrik und guck Dir ein paar Fotos as Anregung an.
geht das auch so???
Das kommt drauf an, ob man die Midi-Ports des Radium auch als unabhängiges PC-Interface benutzen kann. Das einfachste und flexibelste wäre wohl schon, sich ein einfaches Interface zu kaufen, die sind nicht mehr teuer (20-30 Euro wenns nur einen Port haben muß).
du kannst die Fader, Potis, Leds, Knöpfe und Buchsen auch gleich im Mischpultgehäuse lassen.
Wenn die Hauptplatine draußen ist musst du nur noch die MB-Platinen einbauen und schon hast du ein einwandfreies Gehäuse und sparst dir viel Zeit und Geld die bei der Herstellung einer Frontplatte und des Gehäuses draufgehen.
die kleinen Potis kannst du auch nehmen, die gehen aber schnell kaputt.
ausserdem werden die Lediglich von den Lötkontakten gehalten,also kann da
auch mal schnell eine lötstelle brechen.
auuserdem brauchst du dafür nich spezielle stifte, ausser du willst deine einstellungen auf der bühne alle mit einem Schraubendreher verändern .
mein rat: tu’s nicht.
Diese Potis sind eigentlich dafür gedacht, einstellungen vorzunehmen, die du nie wieder verändern willst. mach mal einen Satellitenreciever auf: Die ganzen Trimerpotis werden nur dazu verwendet, irgendwas abzustimmen. wenn das Teil dann bei dir zuhause steht wirst du daran nie wieder drehen.
und was is der unterschied zwischen poti und encoder???
Potis sind analog und geben am mittleren Pin eine unterschiedliche spannung aus die der PIC dann digitalisiert. nachteil: du kannst sie nur um 270° drehen. Sie sind aber sehr genau.
Encoder sind endlosregler. je nachdem, in welche richtung du sie drehst geben sie an pin 1 oder 3 ein phasenverschobenes Signal aus.
Sie sind aber nicht so genau. meistend haben sie 24 rasterungen pro umdrehungen. D.h. du kannst einen wert pro umdrehung um 24 erhöhen oder erniedrigen.
es gibt aber bei Mios eine spezielle funktion, die es ermöglicht werter schneller zu ändern, wenn du den encoder schneller drehst.